Quellweg W04

Allgemeine Angaben


Streckenführung:
Badersleben - Huy-Neinstedt - Athenstedt - Aspenstedt - Röderhof - Dingelstedt - Anderbeck - Badersleben


Zugang:
12 öffentlich zugängliche Quellen


Streckenlänge:
35,3 km


Schilder:
62 Sponsorenschilder + 23 Zwischenschilder


GPS Koordinaten Quellweg (gpx Format)


Transfermöglichkeiten:
Busstreckennetz

Fahrplan Buslinie 218
Fahrplan Buslinie 214
Fahrplan Buslinie 206


Streckenvarianten

Huy-Neinstedt - Badersleben (Linie 214)
Athenstedt - Badersleben (Linie 214)
Aspenstedt - Badersleben (Linie 214)

Röderhof - Badersleben (Linie 206 + 218)
Dingelstedt - Badersleben (Linie 218)
Anderbeck - Badersleben (Linie 218)



Kurzbeschreibung

Der Weg verbindet wichtige Quellen des Huys auf einem etwa 35 km langen Rundweg. Vom Schillerplatz in Badersleben führt der Weg nach Huy-Neinstedt. Am südlichen Rand von Badersleben liegen die Fröschbachquelle und der Marienspring, dessen dort entspringender Bach dem Kloster „Marienbek“ in Badersleben 1478 den Namen gab. Am Abzweig Landgraben/Holzweg gibt es einen Verweis auf die Schmalbachquelle, die auf dem Weg hinter der Bockwindmühle erreichbar ist. Der Weg führt am Steinbruch Öhlertsberg vorbei nach Huy-Neinstedt zur Quelle Piepenpal, deren Form einer umgedrehten Tabakspfeife ähnelt. Der Weg steigt nun bis zum Parkplatz unweit der Gletschertöpfe an. In westliche Richtung erreicht der Weg die Kollyteiche und nach etwa 1,2 km einen Plattenweg der nach Athenstedt führt und die B79 quert. Im Zentrum von Athenstedt befindet sich der mit einer Fachwerkkonstruktion überdachte Badebrunnen. Auf dem Weg nach Aspenstedt wird auf zwei weitere Quellen verwiesen (Denntalquelle & Luisenbrunnen), die 1 km abseits der Wegführung liegen. Im Zentrum von Aspenstedt liegen die Backhausquelle und die Klopstockquelle, die an den Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803) erinnert. Von Aspenstedt erreicht der Quellweg nach etwa knapp 2 km Anstieg den Kammweg des Huys nahe der Sargstedter Warte. Von hier geht es über den Jürgenbrunnen und an der Daneilshöhle vorbei nach Röderhof, wo sich am südlichen Rand die Schmiedequelle unter einer massiven Hauskonstruktion befindet. Der Weg passiert den idyllischen Röderhofer Teich und führt von dort nach Dingelstedt in dessen Zentrum die bekannte Üppelquelle unter einer Fachwerkkonstruktion entspringt. Über Anderbeck gelangt man am Nordrand des Huys wieder zum Ausgangspunkt. An den Quellen sind QR-Codes angebracht die auf eine Informationswebsite verweisen.

Karten / Lageplan



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